Relevante Dinge für die Kirchengemeinde Hirschau finden Sie absofort unter www.evangelisch-vils-naab.de.
auf der Website der Pfarrei Ammersricht-Hirschau mit den beiden Kirchengemeinden Amberg-Auferstehung und Hirschau.
Ein paar Klicks und es finden sich alle wichtigen Informationen rund um "Evangelisch Ammersricht-Hirschau".
Die Kirchen, Veranstaltungen, Gottesdienstzeiten, Kontaktdaten, was tun, wenn z.B. eine Taufe ansteht und Vieles mehr.
Auch Berichte, was sich im Gemeindeleben getan hat, finden Sie unten.
Vielleicht motiviert diese Seite ja nach einem digitalen auch zu einem ganz analogen Besuch.
Herzliche Einladung zu allen Veranstaltungen, die Sie hier entnehmen und Sie interessieren!
Viel Spaß beim Entdecken und Stöbern.
wünschen
Ihre beiden Pfarrer
Was braucht ein Stadtteil, damit Menschen dort heute und auch in Zukunft gut leben können? Wo begegnen sie sich? Welche Strukturen tragen Nachbarschaft und Gemeinschaft? Was funktioniert bereits und was wird angesichts des demografischen und gesellschaftlichen Wandels in den kommenden Jahren gebraucht?
Mit diesen Fragen ist zum 1. Oktober 2026 das neue Quartiersprojekt im Amberger Norden im Stadtteil Ammersricht-Wagrain gestartet. Träger ist das Diakonische Werk Oberpfalz Mitte-Nord e. V. Gefördert wird das Projekt durch die Stiftung Deutsches Hilfswerk mit Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie. Die Evangelische Auferstehungsgemeinde unterstützt das Vorhaben von Beginn an, auch die Stadt Amberg ist als Kooperationspartnerin eingebunden.
Öffentliche Auftaktveranstaltung
Sonntag, 25. Oktober 2026, 14 bis ca. 17 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus, Dollackerstraße 27, Amberg
Alle Bewohnerinnen und Bewohner, Vereine, Einrichtungen und Interessierte, ausdrücklich auch Familien, Kinder, Jugendliche und Ältere
Quartiersentwicklung beginnt nicht mit einem fertigen Maßnahmenkatalog.
Zunächst wird genau hingeschaut: Welche Einrichtungen, Vereine und Angebote gibt es schon? Wo treffen sich Menschen? Wer engagiert sich? In den kommenden Monaten werden Angebote und Einrichtungen erfasst, Akteurinnen und Akteure vernetzt und bei Ortsbegehungen die Wege, Treffpunkte und Orte des Stadtteils erkundet. Der Blick geht dabei ebenso nach vorn. Die Bevölkerung wird älter, Familien- und Lebensformen wandeln sich, und damit verändern sich auch die Ansprüche an Begegnung, Unterstützung, Mobilität und Teilhabe. „Quartiersentwicklung beginnt für mich mit zwei Fragen: Was trägt diesen Stadtteil heute – und was braucht er morgen? Wir wollen sichtbar machen, was bereits da ist, Menschen und bestehende Strukturen besser miteinander verbinden und daraus gemeinsam entwickeln, was zu Ammersricht-Wagrain passt.“ Sarah Gallitzendörfer, Soziologin, verantwortlich für die Quartiersentwicklung.
Was entstehen kann
Welche Themen künftig im Mittelpunkt stehen, entscheiden die Menschen im Stadtteil selbst. Denkbar sind beispielsweise neue Begegnungsmöglichkeiten für unterschiedliche Generationen, Formen nachbarschaftlicher Unterstützung, gemeinsame Projekte von Vereinen und Einrichtungen oder Ideen, die Teilhabe und Lebensqualität im Alltag verbessern.
Entscheidend ist: Nicht das Projekt gibt vor, was Ammersricht-Wagrain braucht – die Themen entstehen aus den Erfahrungen, Wünschen und Ideen der Menschen vor Ort.
Dafür werden unterschiedliche Möglichkeiten zur Beteiligung geschaffen: persönliche Gespräche, ein Wunschbriefkasten, digitale Beteiligung über Social Media und später eine breiter angelegte Befragung.
Ein zentrales Format soll eine Zukunftswerkstatt werden. Dort können Bewohnerinnen und Bewohner, Vereine, Einrichtungen und weitere Akteurinnen und Akteure gemeinsam Zukunftsfragen diskutieren, Ideen entwickeln und an konkreten Lösungen für den Stadtteil arbeiten.
Auch der endgültige Name des Quartiersprojekts soll nicht vorgegeben, sondern gemeinsam im Quartier entwickelt werden.
Das Projektteam
Für die Quartiersentwicklung verantwortlich ist die Soziologin Sarah Gallitzendörfer. Sie steuert den Beteiligungsprozess, erfasst die Stärken und Bedarfe im Stadtteil und entwickelt mit den Menschen vor Ort die nächsten Schritte, bis hin zur Zukunftswerkstatt.
Bernhard Trummer ist als Ansprechpartner direkt im Quartier präsent. Er lernt Bewohnerinnen und Bewohner, Vereine und Einrichtungen kennen, ist vor Ort ansprechbar und begleitet die Umsetzung im Alltag.
Auf Seiten des Trägers begleitet Diakon Karl Rühl als Vorstand des Diakonischen Werks Oberpfalz Mitte-Nord e. V. das Projekt, Pfarrer Stefan Fischer und die Evangelische Auferstehungsgemeinde unterstützen den Aufbau. Das Evangelische Gemeindehaus in der Dollackerstraße 27 soll zu einer offenen Anlaufstelle und einem Ort der Begegnung werden. Die Quartiersarbeit selbst findet im gesamten Stadtteil statt, überall dort, wo Menschen leben und sich begegnen.
Erfahrung aus dem Steinwaldnetz
Erfahrungen bringt das Diakonische Werk bereits aus dem Steinwaldnetz mit. Dort wird Quartiersentwicklung im ländlichen Raum gemeinsam mit Gemeinden, Vereinen und Bürgerinnen und Bürgern umgesetzt. Ein fertiges Modell wird jedoch nicht übertragen: Ammersricht-Wagrain soll seinen eigenen Weg gehen.
Öffentlicher Auftakt am 25. Oktober
Zum ersten großen gemeinsamen Treffen sind am Sonntag, 25. Oktober 2026, von 14 bis etwa 17 Uhr alle Bewohnerinnen und Bewohner, Vereine, Einrichtungen und Interessierte in das Evangelische Gemeindehaus eingeladen. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Was macht Ammersricht-Wagrain heute lebenswert? Was soll erhalten bleiben? Was fehlt? Welche Potenziale gibt es – und wie wünschen sich die Menschen ihren Stadtteil in Zukunft? Die Ergebnisse fließen unmittelbar in die weitere Quartiersentwicklung ein.
Ein lebenswerter Stadtteil entsteht dort, wo Menschen mitgestalten können, wie sie heute und morgen leben wollen.
Ansprechpartnerin
Sarah Gallitzendörfer, Quartiermanagement
quartier.ammersricht-wagrain@diakonie-oberpfalz.de
Telefon: 0157 540 026 86
Zusammenarbeit besiegelt.
Kirchengemeinde Amberg-Auferstehung und Diakonie Oberpfalz beschließen langfristige Kooperation und gemeinsames Quartierprojekt.
Der Vorstand des Diakonischen Werks Oberpfalz, Diakon Karl Rühl, und der Vorsitzende des Kirchenvorstands der Pfarrei Ammersricht-Hirschau, Pfarrer Stefan Fischer haben nach einstimmigen Beschluss aller verantwortlichen Gremien eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet: Kirchengemeinde und Diakonie Oberpfalz möchten in Ammersricht langfristig zusammenarbeiten.
"Was machen wir eigentlich in den Ferien?" Darauf hatten wir eine gute Antwort. Nicht alle sind in den Urlaub gefahren und doch sollte jedes Kind die Chance haben etwas besonderes zu erleben, so die Idee unseres Festausschusses. Daniela, Katja, Jasmin, Nicole, Vanessa und viele andere plus Partner haben mitgeholfen, dass eine Schatzsiche stattfinden konnte. Passend zur biblischen Geschichte vom Schatz im Acker. Es wurde gebastelt und auf Entdeckertour gegangen. Und tatsächlich haben die gut 30 Kidds eine Schatzkiste gefunden.
Bei bestem Wetter trafen sich gut 100 Sundown-Gänger oben am Montekreuz des Monte. Das Team hat wieder alles möglich gemacht, dass die Abendstimmung ein besonderer Moment war und kühle Getränke auf den Berg gebracht.
Pfarrer Heinrich Arweck hielt eine Andacht mit einem Bild der Sonnenfinsternis. Dazu gab es Getränke und gute Laune. Dass es beim Herabfahren mit dem Lift zu Problemen gekommen ist, bitten wir zu entschuldigen.
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